Aktuell​

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"Apocalypse Now
(and I feel fine)"

Eine kleine Geschichte der Klimakrise

im Alten Krematorium in Luzern

Freitag 10. September (Verschiebedatum 13. September)

Samstag, 11. September (14. September)

Mittwoch 15. September (19. September)

Donnerstag, 16. September (20. September)

Freitag, 17. September (21. September)

Samstag, 18. September (22. September)

Vorstellungsbeginn um 19 Uhr, kleines Getränkeangebot ab 18 Uhr. Bus Nr. 19 bis Friedental.

Die Vorstellungen werden auch bei Regen, nicht aber bei Sturm gespielt. Bitte wetterfeste Kleidung mitbringen. Auskunft über die Durchführung jeweils ab 16 Uhr hier oder unter Telefon 1600.

Trailer hier. Tickets und Infos hier.

Stell dir vor, ich war die ganze Zeit im Infinity Pool.

Der erste sesshafte Bauer, der Erfinder des elektrischen Autoanlassers und der Ingenieur der ersten Atombombe treffen sich in einem Camp an einem Wasserloch: Was wie ein düsterer Witz klingt, ist «Apocalypse Now (and I feel fine)», ein endzeitlicher, aber doch heiterer Theaterabend im Park des Alten Krematoriums. Die Menschheits- und Klimageschichte basiert auf historisch verbürgten Personen und ihren Erfindungen. Doch schafft sie für die Krise, in der wir uns befinden, eine surreale Realität; nämlich einen abschüssigen Trip durch Raum und Zeit, angetrieben durch die fieberhafte Rockmusik von Sweet Old. Wir erleben Menschen, die das Gute schaffen wollten, und die nun doch am letzten Wasserloch sitzen. Doch dann erscheinen zwei Menschen, die das wollen, was hier niemand will, nämlich sterben: Romeo und Julia. Und sie bringen im Düseschritt die Liebe mit. 

Produktion: Kleintheater und Fetter Vetter & Oma Hommage

Spiel: Miriam Japp, Manuel Kühne, Christoph Künzler, Matthias Kurmann, Stefan Schönholzer

Regie: Damiàn Dlaboha

Text: Christoph Fellmann

Musik: Jeremy Sigrist, Sämi Gallati, Silvan Schmid

Bühne: Elke Mulders

Kostüme: Birgit Künzler

Licht: Markus Güdel

Dramaturgie: Béla Rothenbühler

Regieassistenz: Catherine Claessen

Grafik: Line Rime, Sam Steiner

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Die Predigt

Nein, das müssen wir uns nicht antun – uns bepredigen lassen, von oben herab, mit moralischem Zeigefinger und religiöser Besserwisserei. Ist es nicht gut, dass diese monologische, dogmatische Form der Rede verschwindet? Wir meinen: Nein. Eine gute Rede, die persönliche Überzeugung, anregende Reflexion, gepflegte Sprache und Charisma verbindet, ist und bleibt hörens- und sehenswert. 

Deshalb laden wir an vorerst zehn Sonntagen zur Predigt. Weltliche Predigerinnen und Prediger aus Politik, Kultur und Wissenschaft wenden sich in der Luzerner Peterskapelle an die Gemeinde und lassen dabei ein totgesagtes Genre der Spoken Word-Literatur wiederauferstehen. Kombiniert werden die Predigten mit zeitgenössischer Musik ausgezeichneter Solistinnen und Solisten. Anschliessend Brunch bzw. Apéro im Kulturhof Hinter Musegg. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Präsentiert von  kultz.ch, Radio 3fach, PeterskapelleHinter-Musegg und Werkstatt für Theater.

Die Podcasts der Predigten gibt es bei kultz.ch und Radio 3fach

Sonntag, 29. August

Predigt: Monika Bütler, Ökonomin; Musik: Albin Brun, Schwyzerörgeli/Saxofon

Sonntag, 26. September

Predigt: Michael Egger, Musiker (Jeans for Jesus); Musik: Martina Lussi, Elektronik

Sonntag, 31. Oktober

Predigt: Martin Gössi, Sänger (Möped Lads); Musik: Marie-Cécile Reber, Sampling

Sonntag, 28. November

Predigt: Claudia Franziska Brühwiler, Amerikanistin; Musik: Julien Kilchenmann, Cello

Sonntag, 19. Dezember

Predigt und Musik: Angela Addo, Politikerin und Musikerin; Musik: Joana Aderi, Gesang und Elektronik

Sonntag, 16. Januar 2022

Predigt: Sarah Akanji, Fussballerin und Politikerin; Musik: Nadja Räss, Gesang

Sonntag, 27. Februar 2022

Predigt: Martina Clavadetscher, Autorin; Musik: Manuel Troller, Gitarre

Beginn je um 11 Uhr, Peterskapelle Luzern. 
Der Eintritt ist frei (Kollekte). Platzreservation nötig.  

 

Grafik: Nicole Brugger

 

 

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Theater Aeternam:

"Tür auf, Tür zu" 

 

oder

"So gesehen ist drinnen auch draussen"

 

Das Theater Aeternam spielt einen neo-antiken Türenschwank von  Ingrid Lausund. 

25. und 26. September, 20 Uhr, Theaterpavillon Luzern (Reservation)

4. Dezember, 20 Uhr, Somehuus Sursee (Reservation)

Eine sprechende Türe. Eine Frau, die nur kurz draussen war. Und schliesslich der gute, alte, unterdessen etwas windschiefe griechische Chor, der aus Spargründen auf zwei Personen geschrumpft wurde: Das ist das Personal von Ingrid Lausunds «Tür auf, Tür zu». Das beliebte Genre des Türenschwanks wird in 75 Minuten virtuos, ultraschnell, hoch komisch, dann aber auch tief traurig in die Absurdität überdreht, in einen Abend übers Reinwollen und Draussenbleibenmüssen, über Partykoller, Existenzängste und Einsamkeit.

Regie: Damiàn Dlaboha

Ausstattung: Elke Mulders

Dramaturgie: Christoph Fellmann

Spiel: Franziska Bachmann Pfister, Christoph Fellmann, Marco Sieber, Suramira Vos

 

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"Müllers"
- die 2. Staffel

 

Die Reality-Sitcom für eine Familie und ein Wohnzimmer kommt in der Saison 2021/22 zurück,
wiederum im Südpol Luzern.

Was bisher geschah:

Staffel 1, Episode 1: Freitag, 6. Dezember 2019 (feat. Boris Johnson)

Staffel 1, Episode 2: Freitag, 6. März 2020  (feat. Covid-19)

Staffel 1, Episode 3: Freitag, 22. Mai 2020 (ABGESAGT)

Die neuen Folgen: 

Staffel 2, Episode 1: Freitag/Samstag, 15. / 16. Oktober 2021

Staffel 2, Episode 2: Freitag/Samstag, 11. / 12. Februar 2022

Staffel 2, Episode 3: Samstag/Sonntag, 2./3. April 2022 (im Luzerner Theater / UG)

Staffel 2, Episode 4: Freitag/Samstag, 24. / 25. Juni 2022

Idee & Regie: Sophie Stierle

Idee & Text: Christoph Fellmann

Ausstattung: Nina Steinemann

Musik: Blind Butcher

Spiel: Miriam Japp, Romeo Meyer, Stefan Schönholzer & Gäste

Foto: Ingo Höhn

Sowas würden wir uns im Schweizer Fernsehen wünschen.

(Pirmin Bossart, Luzerner Zeitung)

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"Ab die Post"

 

Eine Komödie von und mit Beat Schlatter & Christoph Fellmann

Nach der Absage der Uraufführung im Theater am Hechtplatz in Zürich beginnt die Tournee im Herbst 2021. 

20. November: Burgtheater Meilen

11. Dezember: Humorfestival Arosa

16.-19. Dezember: Käfigturm Bern

28.-31. Dezember: Theater am Hechtplatz, Zürich

Mehr Informationen hier.

 

Die Poststelle schliesst. Das ist blöd für die Kundinnen und Kunden im Quartier. Aber noch blöder für Geri und Röbi, die nach 38 Jahren bei der Post ihre Arbeit zu verlieren drohen. Also beschliessen sie, den Umsatz anzukurbeln und ihre Poststelle zu retten. Mit unüblichen Methoden – und mit einer neuen Imagekampagne, die diese unüblichen Methoden brillant kaschiert. Doch zum Leidwesen von Geri und Röbi funktioniert die Kampagne sehr viel besser, als sie es sich in ihren kühnsten Träumen ausgedacht hatten. Und so sehen die Pöstler vor lauter Paketen schon bald die Post nicht mehr.

Text: Beat Schlatter, Christoph Fellmann

Regie: Pascal Ulli

Bühne: Gabor Nemeth

Musik: Christian Häni

Technik: John Schumacher

Spiel: Beat Schlatter, Christoph Fellmann, Jeniffer Mulinde, Colette Nussbaum, Pascal Ulli

Produktion: Independent Theater Produktionen & Theater am Hechtplatz

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"Die grosse
Menschenschau"

 

Wir haben erste Monologe der grossen Menschenschau gefilmt - in der Luzerner Kulturbeiz Meyer.
Hier sind sie zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Damiàn Dlaboha

Kamera und Foto: Marco Sieber

Ausstattung: Elke Mulders

Texte: Christoph Fellmann

Spiel: Nicole Lechmann, Mathias Ott, Christoph Fellmann

 

Eine zweite Staffel der grossen Menschenschau ist in Vorbereitung.
Die Texte der ersten Staffel sind hier als Buch erhältlich.

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aha – Festival für Wissen

 

28. und 29. Januar 2022  im Südpol Luzern

Expertinnen und Wissenschaftler präsentieren  am aha Festival auf vier Bühnen ihre aktuelle Forschung.
Das Programm erscheint im Oktober.

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"The Fairy Queen"

 

 

Ein post-anthropozentrisches Waldtheater frei nach Henry Purcell und William Shakespeare. 

8. bis 14. März 2022 im Südpol Luzern.

Spiel: Patric Gehrig, Matthias Kurmann, Suramira Vos

Regie: Nina Halpern

Text: Christoph Fellmann

Musik: Laura Livers

Dramaturgie: Béla Rothenbühler

Licht: Remo Merz

Bühne: Christof Bühler

Kostüme: Birgit Künzler

Regieassistenz: Joelle Iten

Technik: Enya Müller

 

Blendwerk und Betrug werden als unerschütterliche Wahrheiten angesehen, wohingegen die Wirklichkeit eine Fabel ist. Wenn die Menschen nur die Wirklichkeit beobachten wollten, , so würde ihnen das Leben wie ein Feenmärchen erscheinen.

(Henry David Thoreau, "Walden")

 

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